Pressestimmen zur CD
(kleiner Auszug)
BURGENLAND WOCHE
Chris Watzik: Weit weg (Ylee/EMV)
Ein Schelm, wer hier gleich “Austropop!”
Schreit.
Watzik singt zwar über Persönliches, musikalisch findet er
aber Ausdrucksmöglichkeiten, die sich der weiten Klangwelt
bedienen. Das verleiht der CD ihre Spannung. Watzik weiß,
dass er kein Epigone alter Herren zu sein braucht und ist
das auch nicht.
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KLAGENFURTER
Von Wolfgang Burgstaller
STS - die zweite Generation! Chris ist
auch Steirer, und seine Songs klingen einfach unheimlich
nach STS. Ob bewusst oder nicht, sei dahingestellt, auf alle
Fälle sorgt der Mann für ein angenehmes Lüfterl im
klassischen Akustikgitarren-Dialekt-Austropop.
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KLEINE
ZEITUNG
Der Grazer Chris Watzik steht in der
Tradition der österreichischen, leicht melancholischen,
kritischen Liedermacher und klingt wie ein Update von STS,
mit zuweilen ein bisschen härteren Gitarren- und tragenden
Keyboardsounds. Seine Texte handeln von "echten" Gefühlen
und einer daraus resultierenden Unzeitmäßigkeit, die sich
angesichts von "snowboard laptop handy" auf eine ferne Insel
wünscht. Dementsprechend der Album- Titel:
"Weit weg" (edel). Die von
Akustik-Gitarre bestimmte Musik ist handgemacht und in einem
viel ursprünglicheren Sinn "Austropop" als diejenige der
Christl Stürmer- Generation. Ein Musiker, der sein Publikum
bei jungen Ambros- und heimatlosen Ausseer Hardbradler-Fans
finden sollte.
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OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN
Von Bernhard
Lichtenberger
Chris Watzik “ Weit weg” (edel/Ylee).
Suchten die Herren Steinbäcker Timischl
und Schiffkowitz nach einem vierten
Musketier, der ihre musikalische Klinge führt, wäre Chris
Watzik der passende D´Artagnan.
Der steirische Liedermacher folgt unverbraucht den
Austropop-Spuren seiner Landsmänner Er vereint deren
Tugenden: augenzwinkernde Träumereien (“Wäre das nicht
schön”) kritische Lebensbetrachtung (“Robinson crusoe”)
poetische Melankolie (“Geld Leben”) und virtuose Begleiter,
die es auch zum harmonischen Mehrgesang braucht. Keine große
Neuerung, aber erstaunlich einprägsam.
W
kommt momentan vor STS
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Von Bernd Schweinberger
Auf dem
Coverbild will er weit weg, musikalisch ist er ganz nah beim
erfolgreichsten Act aus seinem Heimatland. Ich werde das
Gefühl nicht los, dass der Sohn von Steinbäcker, Timischl
oder Schiffkowitz zu mir singt. Die Ähnlichkeit verstärkt
sich durch den mehrstimmigen Gesang und die klassische
Instrumentierung. Es ist wirklich ein sehr nettes Album für
alle jene, die leidenschaftlich diese Musikrichtung hören,
da die musikalische Ausführung ziemlich gediegen ist. Da die
Pausen der drei steirischen Landsmänner eh immer länger
werden, ist die Zeit sicher sehr günstig