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   20 Jahre  / Songliste / Gästebuch / Persönliches / solo zu viert 

Pressestimmen zur CD
(kleiner Auszug)

 

 

           BURGENLAND WOCHE
                             Chris Watzik: Weit weg (Ylee/EMV)

Ein Schelm, wer hier gleich “Austropop!” Schreit.

Watzik singt zwar über Persönliches, musikalisch findet er aber Ausdrucksmöglichkeiten, die sich der weiten Klangwelt bedienen. Das verleiht der CD ihre Spannung. Watzik weiß, dass er kein Epigone alter Herren zu sein braucht und ist das auch nicht.

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   Klagenfurter Zeitung
                                     
 KLAGENFURTER
                              Von Wolfgang Burgstaller

STS - die zweite Generation! Chris ist auch Steirer, und seine Songs klingen einfach unheimlich nach STS. Ob bewusst oder nicht, sei dahingestellt, auf alle Fälle sorgt der Mann für ein angenehmes Lüfterl im klassischen Akustikgitarren-Dialekt-Austropop.


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           KLEINE ZEITUNG

Der Grazer Chris Watzik steht in der Tradition der österreichischen, leicht melancholischen, kritischen Liedermacher und klingt wie ein Update von STS, mit zuweilen ein bisschen härteren Gitarren- und tragenden Keyboardsounds. Seine Texte handeln von "echten" Gefühlen und einer daraus resultierenden Unzeitmäßigkeit, die sich angesichts von "snowboard laptop handy" auf eine ferne Insel wünscht. Dementsprechend der Album- Titel:

"Weit weg" (edel). Die von Akustik-Gitarre bestimmte Musik ist handgemacht und in einem viel ursprünglicheren Sinn "Austropop" als diejenige der Christl Stürmer- Generation. Ein Musiker, der sein Publikum bei jungen Ambros- und heimatlosen Ausseer Hardbradler-Fans finden sollte.


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                         OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN
                                Von Bernhard Lichtenberger
                               
Chris Watzik “ Weit weg” (edel/Ylee).

Suchten die Herren Steinbäcker Timischl und Schiffkowitz nach einem vierten
Musketier, der ihre musikalische Klinge führt, wäre Chris Watzik der passende D´Artagnan.
Der steirische Liedermacher folgt unverbraucht den Austropop-Spuren seiner Landsmänner Er vereint deren Tugenden:  augenzwinkernde Träumereien (“Wäre das nicht schön”) kritische Lebensbetrachtung (“Robinson crusoe”) poetische Melankolie (“Geld Leben”) und virtuose Begleiter, die es auch zum harmonischen Mehrgesang braucht. Keine große Neuerung, aber erstaunlich einprägsam.
W kommt momentan vor STS


                                         
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           Von Bernd Schweinberger

Auf dem Coverbild will er weit weg, musikalisch ist er ganz nah beim erfolgreichsten Act aus seinem Heimatland. Ich werde das Gefühl nicht los, dass der Sohn von Steinbäcker, Timischl oder Schiffkowitz zu mir singt. Die Ähnlichkeit verstärkt sich durch den mehrstimmigen Gesang und die klassische Instrumentierung. Es ist wirklich ein sehr nettes Album für alle jene, die leidenschaftlich diese Musikrichtung hören, da die musikalische Ausführung ziemlich gediegen ist. Da die Pausen der drei steirischen Landsmänner eh immer länger werden, ist die Zeit sicher sehr günstig


 

 

 

 

 

 
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